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Feb 20, 2018

Der Skandal

Als dem damaligen SV Darmstadt 98-Spieler Änis Ben-Hatira im Januar öffentlichkeitswirksam von seinem Verein gekündigt wurde, war vor allem die übermittelte Begründung von Interesse: Der gläubige Muslim soll einen vom deutschen Verfassungsschutz als salafistisch eingestuften Hilfsverein namens “Ansaar International e.V.” unterstützt und für ihn geworben haben. Laut NRW-Verfassungsschutz ist Ansaar "fest mit der deutschen Salafisten-Szene verwoben".

Jihad

Auf Spendengalas des Vereins mit Sitz in Düsseldorf sollen Hassprediger aufgetreten sein, die Frauen verbieten, ihrem Ehemann den Geschlechtsverkehr zu verweigern und die Steinigung bei Ehebruch als gerechtfertigt ansehen. Mehrmals kam Ansaar International e.V. außerdem wegen undurchsichtiger Finanzstrukturen und seinen belegten Verbindungen zu salafistischen Kreisen in die Kritik. Mitglieder sollen sogar für den Jihad in Syrien rekrutiert haben.

Humanitäre Hilfe

Gegründet wurde Ansaar International e.V. im Jahr 2012 vom Deutschen Joel “Abdurahman” Kaiser. Die Organisation des früheren Rap-Musikers wirbt mit seiner humanitären Hilfeleistung in Syrien, Afghanistan und den autonom regierten Palästinensergebieten – aber auch in Deutschland. "Wir bauen Moscheen, Koran-Schulen und Schulen, Krankenhäuser, Bunker, Waisenhäuser, Witwen-Heime und Brunnen”, so die Selbstdarstellung im Internet. Geholfen wird vor allem “Glaubensgeschwistern” im In- und Ausland.

Salafisten als Attraktion

In den Fokus der deutschen Verfassungsschützer geriet der Verein auch deshalb, weil er immer wieder Personen des salafistischen Spektrums als Attraktionen bei den Spendengalas eingebunden hat. Der NRW-Verfassungsschutzbericht berichtet, dass eine Distanzierung vom sogenannten Islamischen Staat grundsätzlich mit der grundsätzlichen Bejahung der vom IS abgespaltenen und heute al-Qaida nahen Gruppierung Jabhat al-Nusra einhergehe.

In Deutschland schlug dieser Fall große Wellen, doch die Tatsache, dass (vor allem explizit als muslimisch designierte) Spendenvereine und Charities ein persönliches und ideologisches Naheverhältnis zu Terrororganisationen unterhalten, ist international keine Neuheit.

Was kann ich tun?

Deine Spende für den Terror? Damit die Hilfsbereitschaft der Europäer in Zukunft nicht mehr derart missbraucht werden kann, hat STOP EXTREMISM ein Maßnahmenpaket geschnürt, um Finanzströme extremistischer Vereine öffentlich zu machen und so mehr Transparenz zu schaffen: Unsere EU-Richtlinie sieht empfindliche Strafen für jene vor, die Spendengelder dazu verwenden wollen, islamistisch motivierte Gewalt zu befördern. Unterzeichne unsere Petition noch heute!

Bild: Pixabay.com/ ErikaWittlieb
Quellen: http://bit.ly/2nU8fjV
http://bit.ly/2EodAdq
http://bit.ly/2Cd7xCN
http://bit.ly/2H4XiEh