Unterschriftenplattform bescheinigt durch

Eine laufende Initiative eingereicht bei

Stopp mit deiner Unterschrift den Extremismus in Europa

Unterstütze unsere europäische Bürgerinitiative:

  • Für ein Maßnahmenpaket gegen Terror
  • Für den Schutz von Minderheiten
  • Für ein friedliches Miteinander
Jan 22, 2018

Kurz vor Weihnachten vereitelten griechische Behörden ein linkes Öko-Terrorismus-Komplott, bei dem versucht wurde, Produkte in einigen Supermärkten zu vergiften. Aber die Bedrohung durch Extremisten, die unkonventionelle Methoden des Terrorismus zur Anwendung bringen, bleibt bestehen.

Eine vereitelte Tragödie

Die Polizei in Athen und Thessaloniki hat eine Drohung von einer anarchistischen Gruppe namens "Blackgreen Arsonists" abgefangen. Diese hatte geplant, in umliegenden Supermärkten Salzsäure in verschiedene beliebte Produkte – vorrangig Milchpackungen und Softdrinks – zu injizieren. Als Motiv für die geplanten Taten wurden laut einem Artikel der Washington Post antikapitalistische Bestrebungen angeführt: Die Terroristen störten sich am Konsumverhalten zur Weihnachtszeit. Die Behörden konnten die Mitglieder der Gruppe zunächst nicht zweifelsfrei identifizieren.

Der Linksextremismus ist in Griechenland präsenter als in jedem anderen europäischen Land. Szenarien wie das Beispiel des Öko-Terrorismus ereigneten sich in den vergangenen Jahren vermehrt, zuletzt wurden vergangenes Jahr ähnliche Aktivitäten vermeldet. Jedes Mal konnte jedoch seitens der Polizei rechtzeitig interveniert werden. Dass dies nicht bei allen extremistischen Bedrohungen der Fall ist, stellt die Geduld der griechischen Bevölkerung auf die Probe.

Islamischer Staat propagiert Giftangriffe

Die Propagandisten des Islamischen Staats (IS) haben kürzlich begonnen, sich auch auf die Methode der Produktvergiftung in westlichen Supermärkten zu konzentrieren. Diese Art des Terrorismus hat den Vorteil, dass sie weitaus weniger Verdacht als das Hantieren mit herkömmlichen Sprengstoffen erweckt. Droht Europa eine Welle von Vergiftungsfällen, die von islamistischen Terroristen begangen wurden?

Was tun?

STOP EXTREMISM hat sich zur Aufgabe gemacht, ein umfangreiches Aktionspaket zu schnüren, mit dem islamistische und linke Extremisten einfacher zu entdecken und aufzuhalten sind: Eine EU-weite Warnliste macht Informationen über Extremisten öffentlich zugänglich und schafft so die dringend benötigte Transparenz. Auch die europäischen Behörden werden dazu verpflichtet, effizienter und vernetzter zusammenzuarbeiten, um mögliche Gefahrenherde nicht weiter unbeobachtet zu lassen. Unterzeichne die Petition noch heute!

Bild: Steve Allen / Shutterstock.com Quelle: http://wapo.st/2BjEMDQ