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Jan 15, 2018

Flüchtlinge in Österreich wurden schon im Herbst 2015 von Organisationen betreut, die dem politischen Islam nahestehen.

Ein hausgemachtes Problem

Die Wiener Islamismus-Expertin Nina Scholz warnte in einem Gastkommentar in der Onlineversion des “Kurier” im Mai 2017 davor, dass schon 2015 islamistische Organisationen wie Milli Görus und andere, dem Umfeld der Muslimbruderschaft entstammende Zusammenschlüsse, mit Agenden der Flüchtlingsbetreuung beauftragt worden wären und unter anderem für Sprach- und Wertekurse verantwortlich gezeichnet hätten.

Um wen geht es?

Im Wiener Bezirk Brigittenau etwa wären der Verein “Liga Kultur” und sein Jugend-Ableger aktiv gewesen. Diese könnten eindeutig dem Umfeld der Muslimbruderschaft zugerechnet werden. In einem Projekt werde geflüchteten Jugendlichen dabei von “Österreicherinnen und Österreichern mit arabischen Wurzeln und muslimischem Selbstverständnis” Starthilfe geleistet und Regeln für das Zusammenleben vermittelt.

Politischer Islam

Die “Liga Kultur” ist im europäischen Dachverband “Föderation Islamischer Organisationen in Europa” (FIOE) organisiert, die als maßgeblicher Vertreter des legalistischen Islamismus auf dem Kontinent gilt: Ihre international operierenden Führungskader bereiten den Weg für eine rückwärtsgewandte und streng konservative Auslegung des Koran. So wird unter anderem die Trennung der Geschlechter als erstrebenswert angesehen.

Kann so Integration gelingen?

Werden junge, traumatisierte Menschen, deren Weltbild meist noch alles andere als gefestigt ist, so zu Opfern einer islamistischen, auf Aus- und Abgrenzung fußenden Ideologie? Schaffen wir uns so erst recht die Integrationsproblematiken der Zukunft? Nina Scholz ist dieser Meinung. “Schlimm genug, dass sich innerhalb der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) Organisationen der Muslimbruderschaft befinden, machen sich hier auch Politiker und NGOs zu Helfershelfern. Hier sollten Politikerinnen und Politiker dringend größere Sorgfalt an den Tag legen und sich nicht zum Steigbügelhalter des politischen Islam machen”, analysiert sie.

Beenden wir den Wahnsinn!

Zwar ist sich die Politik weitestgehend einig, dass man den Einfluss des politischen Islam zurückdrängen soll, doch agiert sie bisher zahnlos. STOP EXTREMISM gibt den Behörden endlich wirkungsvolle Werkzeuge in die Hand, um tatsächlich gegen Extremisten vorzugehen, die großen Einfluss auf die Lebensrealitäten von Muslimen haben: Eine EU-weite, öffentlich einsehbare Warnliste soll für mehr Klarheit und Transparenz sorgen. Damit man sich selbst informieren kann, wer einen da eigentlich berät!

Bild: Pixabay/chidoic
Quellen: http://bit.ly/2G0vYq6
http://bit.ly/2G2V0ox