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Feb 13, 2018

Die Oberschulinspektorin des Vereinigten Königreichs hat davor gewarnt, dass religiöser Extremismus in den Schulen des Landes auf dem Vormarsch sei. Bemerkenswerterweise äußerte sie, dass sich die Schulen stärker gegen den Hijab für Schulkinder einsetzen sollten.

Hijab als Unterordnung

Zahlreiche Forderungen, die von Islamisten propagiert werden, kommen immer öfter in den Fokus der britischen Behörden. Insbesondere der Hijab, die islamische Verschleierung der Frau, wird von vielen als eine perfide Methode zur aktiven Förderung eines umgreifenden Unterordnungsverhältnisses von Frauen angesehen. Oft kommt es vor, dass Frauen bestraft oder geächtet werden, wenn sie den Schleier nicht tragen wollen. Das gilt mitunter schon für Mädchen ab einem Alter von 5 Jahren, die durch diese Praxis zusätzlich einer Früh-Sexualisierung ausgesetzt werden. In zahlreichen islamis(tis)chen Traditionssträngen nämlich gilt nur eine Frau, die ihre Haare vor den Blicken fremder Männer – und deren Begierde – versteckt, als "rein".

Sorge vor Indoktrination

Die steigende Anzahl von Hijab-tragenden Mädchen in britischen Schulen gibt dem Bildungsministerium nun Anlass zu Sorge: Junge, beeinflussbare Köpfe würden durch symbolische Gesten wie diese einer islamistische Ideologie ausgesetzt: "Unter dem Vorwand religiöser Überzeugung nutzen sie legale und illegale Bildungseinrichtungen, um den Horizont junger Menschen einzuschränken, zu isolieren und zu separieren und im schlimmsten Fall beeindruckbare Kinder mit extremistischer Ideologie zu indoktrinieren", sagte Schulinspektorin Amanda Spielman in einem Interview mit dem Sender BBC über Islamisten. "Die Freiheit des Glaubens in der Privatsphäre ist von größter Bedeutung, aber in unseren Schulen ist es unsere Verantwortung, diejenigen anzugehen, die fundamentale britische Werte oder Gleichheitsgesetze aktiv untergraben."

Religion vs. Extremismus

Die Forderungen, die von religiösen Extremisten formuliert werden, werden oft einfach als basale Grundsätze des jeweiligen Glaubenssystems bezeichnet, um so die Liberalität der westlichen Welt im Bezug auf die Religionsfreiheit auszunützen.

Spielman sagte, sie würde in ihrer Arbeit nicht alleinig den islamischen Glauben anvisieren, sondern Fundamentalismus jeglicher Art und Religion. Die Kontroverse steht derzeit in England im medialen Fokus, nachdem eine Lehrerin Kindern unter acht Jahren verboten hatte, in ihrer Klasse das Kopftuch zu tragen. Sie wurde im Nachhinein von einer ganzen Reihe hasserfüllter Äußerungen muslimischer Eltern überschüttet. Es sei nicht die Absicht der Schulen, Diskriminierung zu fördern, so die Behörde, sondern Kindern die Freiheit zu ermöglichen, ohne eine radikale Ideologie aufzuwachsen und für das Leben zu lernen.

STOP EXTREMISM!

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition, um Fundamentalisten keine Chance zu geben, unsere Institutionen zu untergraben und unsere liberalen Werte dahingehend auszunutzen, ein illiberales Glaubenssystem aufzubauen!

Bild: Shutterstock.com Quelle: http://bbc.in/2sapOko