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Nov 12, 2017 7:39 AM

Der Islamische Staat (IS) hat während den Bürgerkriegen in Syrien und im Irak große Mengen an sogenannten “Foreign Fighters” (zugereisten Kämpfern) aus Europa, Zentralasien und dem restlichen Nahen Osten angezogen: Tausende entschloßen sich, für eine inhärent extremistische und gewalttätige Ideologie zu kämpfen.

Jetzt, wo der IS im Krieg viel Boden verliert, kommen viele dieser Terroristen wieder in ihre Heimatländer zurück. Eine besorgniserregende Entwicklung – denn viele von ihnen sind nach wie vor gewillt, zu töten!

Innerhalb der EU kommt Großbritannien mit etwa 420 Kämpfern auf die höchsten Zahlen, gefolgt von Deutschland mit etwa 300 und Frankreich mit rund 270.

Das Ausmaß der Bedrohung durch zurückgekehrte IS-Terroristen ist schwer zu schätzen, die Faktenlage aber sorgt unter Politikern und Experten quer über den Kontinent für Beunruhigung. Eine der ersten Attacken eines zurückgekehrten IS-Soldaten war die Erschießung von vier Besuchern des Jüdischen Museums in Brüssel, das von einem Algerier mit internationalen Verbindungen zu radikalislamischen Kreisen durchgeführt wurde.

Es ist entscheidend, dass die Europäischen Länder die Bedrohung, die von diesen Extremisten ausgeht, ernst nehmen und entsprechende Schritte setzen. Die Petition von STOP EXTREMISM fordert die EU dazu auf, eine klare Definition von Extremismus rechtsverbindlich durchzusetzen und eine öffentlich einsehbare Warnliste einzuführen, bei der sich jede/r Einzelne über etwaige extremistische Personen und Organisationen informieren kann, um sich effektiv zu schützen. Darum STOP EXTREMISM noch heute unterzeichnen!

Quellen: https://www.forbes.com/sites/niallmccarthy/2017/10/25/scores-of-isis-foreign-fighters-have-returned-home-infographic/#2d81878d5e8e