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Nov 12, 2017 7:46 AM

Nicht jeder Salafist ist auch gewalttätig, aber ihr striktes Bekenntnis zur fundamentalistischen Auslegung des Koran hat berechtigterweise zum schlechten Ruf der Gruppe beigetragen.

Die Praxis der Koranverteilung in Fußgängerzonen in der ganzen Republik und restlichen europäischen Ländern hat in den letzten Jahren großen Gegenwind erfahren. Vielen waren die ideologischen Querverbindungen dieser sogenannten “Da’wa”-Teams nicht verborgen geblieben: Al Qaida, IS, Boko Haram und Al-Shabaab. Aus gutem Grund wurden die Verteilungsaktion oftmals als offen aggressiv und provozierend aufgefasst.

Die eigentlich harmlose Intention – einen religiösen Text mit jenen, die ihn noch nicht gelesen haben, zu teilen – wurde also von Mitgliedern ultrakonservativer, freiheitsfeindlicher Strömungen dazu benutzt, Deutsche zum Eintritt in den Islam zu bewegen.

Der Salafismus in seiner heutigen Form begann sich im späten 19. Jahrhundert in Ägypten herauszubilden und forderte zunächst eine vollkommene Rückkehr zu fundamentalen islamischen Traditionen und der Rechtsprechung Scharia. Viele der heutigen Salafisten kommen aus Qatar und Saudi-Arabien, wo man eine textgetreue und puritanische Lesart des Koran auslebt. Jene, die nach Europa kommen, sind in Wort und Tat oft gewalttätiger als die Menschen in ihren Herkunftsländern. Die Salafisten als Gruppe sind schwer zu umfassen. Zu handeln fällt entsprechend schwer, da sie in viele kleinteilige Branchen und ortsabhängige Gruppierungen gegliedert ist.

Wir von STOP EXTREMISM stehen dafür ein, Verteilungsaktionen von radikalen Inhalten auf den Straßen Europas zu verbieten. Um Extremismus detailliert zu definieren und eine klare Trennlinie zwischen Radikalen und dem Rest der Gruppe zu ziehen, ist es notwendig, dass sich die EU auf eine einheitliche Definition des Terms “Extremismus” einigt. Nur dann kann schlagkräftig – aber jederzeit auf dem Boden des Rechtsstaates – gegen gewalttätige Rhetorik vorgegangen werden. Werde jetzt Unterstützer von STOP EXTREMISM!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article159513618/Das-Missionierungsnetzwerk-des-Ibrahim-Abou-Nagie.html