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Oct 29, 2017 8:59 AM

Großbritannien betreibt geschätzt mehr als sechs Millionen Überwachungskameras. Die große Mehrheit davon wird innerhalb von Gebäuden und von privaten Betreibern eingesetzt. 

Großbritanniens Hauptstadt London hat dabei (mit mehr als 11,000 CCTV-Kameras, die alleine das U-Bahn-System überwachen) eine der höchsten Kamera-Dichten der Welt. Auf diese enormen Zahlen angesprochen, sind die Bürger gespaltener Meinung: Einerseits möchte man sich im öffentlichen Raum gefahrlos bewegen können und sieht in der Videoüberwachung eine Lösung dafür, andererseits herrscht Skepsis über die weitreichenden Eingriffe in die Privatsphäre.

Überraschend: Umfragen belegen, dass der Sicherheitsaspekt von einer Mehrheit in den Vordergrund gerückt wird. Man ist also tendenziell bereit, für mehr Sicherheit auf Freiheiten zu verzichten. Nicht nur die britische Statistik belegt, dass die Kriminalität sinkt, wenn die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, steigt. Obwohl es in Großbritannien von 2004 an über zehn Jahre hinweg sinkende Kriminalitätsraten zu berichten gab, stieg diese ab 2014 wieder stark an. Im Jahr 2017 gab es sogar die größte Zunahme innerhalb eines Jahrzehnts. 

Diese Verhältnisse wirken sich natürlich auch auf die gefühlte innere Sicherheit aus. Schon heute ist eine Mehrheit der Bevölkerung der Meinung, dass ihr Land heute unsicherer sei, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Den Weg der Aufstockung von Sicherheitspersonal beschreitet man indes trotzdem nicht: Die britische Regierung hat in der vergangenen Zeit bei der Mannschaftsstärke der Polizei weiter kräftig eingespart und kann so derzeit auf rund 20,000 Polizisten weniger als noch vor sieben Jahren zurückgreifen. Man setzt auf eine andere Strategie: Videoüberwachung und Verbrecherjagd mit High-Tech-Methoden.

STOP EXTREMISM hat sich dem Ziel verschrieben, die Sicherheit der europäischen Bevölkerung sicherzustellen. Dazu haben wir eine Anti-Extremismus-Richtlinie erarbeitet, die unter anderem von der EU verlangt, eine verbindliche Warnliste von verurteilten Extremisten zu führen. Diese soll öffentlich einsehbar sein. So kann jeder Bürger selbst einen großen Teil für seine Sicherheit und die seiner Familie beitragen. JETZT unterzeichnen!